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January 20 2009

iamasimpelman
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January 19 2009

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REVOLUTION. "Isn't it a runaway train out of control i don't think so. The out of controllness is the most hopeful thing about it. After all who`s control is it out of? You and I never controlled it in the first place. Why are we anxious about the fact that it is out of control. I think if it is out of control our side is winning.": Terence McKenna

January 10 2009

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REVOLUTION!! Investitionsrückstand für Schulen 900 Millionen. Bitte um Schulsekretärinnen und Hausmeister.

Artikel-Services

Berlins Mitte

Insolvenz der Schulen

Von Regina Mönch


(...)In einem nüchternen, Alarmismus vermeidenden Brief an den Regierenden Bürgermeister Berlins teilen diese Schulen nun mit, auf ihrem Schulleitertreffen einstimmig festgestellt zu haben, „dass der Bezirk Mitte vor seinem bildungspolitischen Aus steht“. Nicht alle Schulen sind gleich betroffen, aber alle Direktoren haben unterschrieben. Sie geben an, dass dieses Bekenntnis eine Gewissensfrage für sie sei, weil sie den gesetzlichen Bildungsauftrag zurzeit nicht mehr erfüllen können. Auch sie bedanken sich für die Reparaturmillionen, erlauben sich aber, daran zu erinnern, dass sich die Summe bei einem Investitionsrückstand von mehr als neunhundert Millionen Euro etwas zaghaft ausnimmt. Sie fordern keine zusätzlichen Lehrer, ja nicht einmal vordergründig mehr Geld, aber wenigstens Schulsekretärinnen und Hausmeister. Die versprochenen Gelder für Sanierung kämen leider zu selten an, weil sich Schulämter und Baubehörden in bürokratischen Querelen erschöpften.(...)
FAZ 9. Januar 2009

January 09 2009

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January 03 2009

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1921 ad10
REVOLUTION!!! 

Pier Paolo Pasolini

Freibeuterschriften. Aufsätze und Polemiken über die Zerstörung des Einzelnen durch die Konsumgesellschaft c. 1975
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1901 c922
REVOLUTION!!!! 70iger
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REVOLUTION!! John Lennon

"There is room at the top, 

they are telling you still....

But, first, you must learn

how to smile as you kill;

if you want to be like

the folks on the hill."

Working Class Hero, John Lennon

December 26 2008

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Hope!!!!

Hope is like riding a carousel horse; no matter how fast you go you never get closer to the one in front. The idea, however, is to persuade you to stay on the horse, despite the evitable disappointment, in the 'hope' that things will change. But they don't because the very system is designed to prevent it.

December 17 2008

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IWF Chef Dominique Strauss-Kahn warnt: Um sozialen Frieden zu gewährleisten, so Strauss-Kahn, sei es auch dringend notwendig, das Finanzsystem so umzubauen, dass es allen und nicht nur einer kleinen Elite nutzt.

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IMF chief Dominique Strauss-Kahn warns in a speach last night in Madrid"...if the financial system was not restructured to benefit everyone rather than a small elite."

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REVOLUTION!!

17. Dezember 2008 01:49

Sinnloses Getue

Manfred Krüger (manfredkrg) Jetzt soll die kostenlose Geldmengenaufblähung helfen. Wann sagt ein Kind den Kaisern der Fed, daß sie nackt sind? Das System leidet doch nicht an mangelndem Geld. Es leidet an übermäßig aufgeblähten Kapitalvermögen, die keinen realen Gegenwert mehr haben. Da hilft nur eins: die Reduktion der Geldmengen. Wie macht man das in einem Geldsystem, in dem Geld immer nur neu entstehen aber nie vergehen kann? Nun, man macht eine Währungsreform. Spätestens dann, wenn niemand mehr die Staatsanleihen der USA kauft, ist es soweit. Danach sollte ein Geldsystem eingeführt werden, in dem Geld durch eine Umlaufgebühr auch vergehen kann. Nur so ein System kann die permanente Aufblähung der Geldmenge verhindern und zu einem stabilen Gleichgewicht führen. All das wurde unzählige Male beschrieben, u.a. von Silvio Gesell und eben so oft verspottet und verlacht, von Geistern, die nicht von ihrem Raffke-System lassen wollten. Schauen wir mal, ob es dieses Mal anders läuft. Ein gutes Durchkommen durch die Wirtschaftskrise wünscht Manfred Krüge
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REVOLUTION!! Enkelkinder


Leitzins nahe Null

Chi Tamago (tamago)

Grundlage für die aktuelle, dramatische Krise des Finanzmarktes und der Wirtschaft sind 1. die maßlose Verschuldung der Staaten, 2. die kreditfinanzierten Firmenaufkäufe und 3. die kreditfinanzierten Wertpapiergeschäfte der Banken und Investoren. Folgerichtig (?!) kurbelt die Fed das virtuelle Geschäft mit billigstem Geld neu an, um die Krise zu stoppen, ebenso folgerichtig (?!) planen die Staaten neue, massive Schulden. Daß damit nicht nur die Kinder und Enkel sondern auch die Urenkel in die Pflicht genommen werden, stört offensichtlich niemanden. Wir kämpfen mit allen verfügbaren und nicht verfügbaren Mitteln darum, ein marodes System am Leben zu erhalten. Werden unsere Kinder oder die Enkel oder die Urenkel konsequent sein und die Notbremse ziehen?


December 16 2008

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REVOLUTION!! In der USA ist jeder zehnte auf Lebensmittelkarten angewiesen

    
Posted (Hanzelhoff) in Arbeit, Finanzen, Geostrategie, Politik, Wirtschaft, Zukunft on December-16-2008

Von Martin Kilian
In den USA ist jeder Zehnte auf Lebensmittelmarken angewiesen, Millionen verlieren ihr Dach über dem Kopf – und das Schlimmste kommt erst noch.

200812161816.jpg

Bettler in New York: Die Zahl mausarmer Amerikaner nimmt zu.
Bild: Keystone


Bedenklich war die Lage der Nation: Energiekrise und hohe Inflation beutelten Jimmy Carters Amerika, worauf es der Präsident im Sommer 1979 für nötig befand, in einer Fernsehansprache die amerikanische Befindlichkeit zu sezieren. Eine «Erosion unseres Vertrauens in die Zukunft» beklagte der glücklose Präsident, seine Ansprache aber wurde fortan als «Malaise-Rede» verspottet.

Dabei waren Carters Sorgen gering im Vergleich zu denen, welche die Amerikaner in diesem winterlichen Interregnum zwischen der Ära Bush und dem Beginn der Obama-Präsidentschaft plagen: zwei Kriege, eine schwer angeschlagene Wirtschaft - und das krachende Ende des Kasinokapitalismus. Nahe dem Pentagon am südlichen Ufer des Potomac in einem grossen Einkaufszentrum stehen die Dinge entsprechend; nicht einmal unerhörte Discounts - «70 Prozent!» - animieren die Käufer. «Alle Schnäppchen, deren Preise mit 99 Cents enden, sind nochmals 30 Prozent verbilligt!», lockt die Managerin einer Bekleidungskette, ohne dass sich ihr Laden deshalb mit Kunden füllte.

60′000 Betriebe pleite

Schon möglich, dass auch sie im Frühjahr, wenn die Zahl der Pleiten explodieren dürfte, auf der Strasse stehen wird. Nahezu 60′000 Betriebe und Firmen sind 2008 im Schlepptau der Krise in die Insolvenz geschlittert, darunter grosse Banken wie Lehman Brothers und kleine Klitschen, die ihren Inhabern gleichwohl den amerikanischen Traum garantierten. In Detroit hoffen die Autowerker unterdessen auf ein weihnachtliches Wunder, derweil Autohändler Verkäufer und Mechaniker feuern.

So steil sind die Anträge auf Arbeitslosenunterstützung angestiegen, dass 30 Bundesstaaten das Arbeitslosengeld auszugehen droht, während die Kassen zweier Staaten - Michigan und Indiana - bereits leer sind. Kalifornien steht vor einem Budgetloch von über 40 Milliarden Dollar, andere Staaten haben längst begonnen, Bedienstete zu entlassen und Projekte einzufrieren. Als ob solche Hiobsbotschaften das amerikanische Gemüt nicht genug bedrückten, erschüttert ein überlebensgrosser Finanzskandal die Wallstreet, angerichtet ausgerechnet von einem Biedermann wie Bernard Madoff, der den Ruf eines pekuniären Heiligen genoss.

Auf dem finanziellen Bauschutt des Lebens

Und während George W. Bush, dessen Abgang viele Amerikaner innig herbeisehnen, in Bagdad mit Schuhen beworfen wurde - warum nicht hier?, fragten sich manche Bürger -, schlug man sich zu Hause mit der Frage herum, wie furchtbar das kommende Jahr ausfallen werde. Ferne Erinnerungen nur sind die Tage, da pfiffige Amateur-Spekulanten Apartments kauften und verkauften, bis ihre Bankkonten prallvoll waren. Nun schüttelt man kollektiv den Kopf über Figuren wie die Akupunkteurin Rula Giosmas aus Miami, die im Fernsehen zu Protokoll gab, sie habe sechs Apartments auf Pump gekauft und sitze jetzt inmitten explodierender und somit unbezahlbarer Hypothekenraten auf dem finanziellen Bauschutt ihres Lebens.

Millionen Amerikaner haben ihre Wohnungen und Häuser bereits verloren, weitere Millionen werden sich 2009 dazugesellen - und Wohnviertel hinterlassen, deren unheimliche Leere sich nicht dem Einsatz einer Neutronenbombe verdankt, sondern dem Untergang des Turbokapitalismus. Mittlerweile wächst die Zahl der Hungernden und zehrt jeder Zehnte bereits von staatlichen Lebensmittelmarken.

Immense Erwartungen an Obamaa

«Mehr und mehr arbeitende Arme schliessen sich den Reihen arbeitsloser, verarmter und obdachloser Familien an», berichtete Carolyn Duff, die Vorsitzende der Vereinigung der Krankenschwestern in amerikanischen Schulen, vorige Woche bei einer Anhörung über die Lebensmittelkrise vor dem Landwirtschaftsausschuss des Senats. Das Land, lautete danach das Fazit des demokratischen Senators Patrick Leahy, befinde sich in einer «signifikanten Wirtschaftskrise, und Hunger ist eines der ersten Anzeichen, das wir in dieser reichsten Nation der Erde sehen».

Das Schlimmste aber steht den Amerikanern noch bevor, denn niemand weiss, wann die Talsohle erreicht sein und es wieder aufwärts gehen wird. Zwischenzeitlich harrt das Land des neuen Präsidenten, als erwarte es geradezu Übermenschliches von Barack Obama, auf dem eine Last ruht, wie sie nicht einmal Jimmy Carter damals, im Jahr 1979, drückte.(Tages-Anzeiger)

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REVOLUTION!! irgendwann musste der Denkfehler des Wachstums in alle Ewigkeit korregiert werden. Auf mehr und noch mehr Konsum aufgebaute Gesellschaft ist zum sterben verurteilt." (...) dass man Geld nicht essen kann. "aus einer Prophezeiung des kanadischen Stammes der Cree.

Konjunktureinbruch in Fernost

Chinas Wirtschaft vor dem Kollaps

von Joachim Zepelin (Berlin)

Chinas Wirtschaftswachstum droht sich im kommenden Jahr zu halbieren und damit die gesamte Weltwirtschaft in die Rezession zu stürzen. Davor warnte der Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn.

Das chinesische Bruttoinlandsprodukt (BIP) werde 2009 voraussichtlich nur noch um fünf Prozent zulegen. Die Volksrepublik steht damit vor dem Kollaps ihres Wachstumsmodells. Die Führung in Peking betont stets, dass China ohne eine Expansion der Wirtschaft um mindestens acht Prozent nicht genug Arbeitsplätze für Schulabgänger und die Landbevölkerung schaffen kann. Fällt der Wert darunter, droht nicht nur eine Krise am Jobmarkt, sondern auch eine gefährliche politische Destabilisierung des Landes.

Mehrfach hatten der IWF, die Weltbank und auch Volkswirte von Banken ihre Wachstumsprognosen für China in den vergangenen Wochen nach unten korrigiert. So pessimistisch wie Strauss-Kahn hat sich bislang allerdings noch kein Experte geäußert. Im vergangenen Jahr legte Chinas Volkswirtschaft um 11,9 Prozent zu, für dieses Jahr erwartet der IWF noch knapp zehn Prozent. Mit dem bevorstehenden Konjunktureinbruch zerschlagen sich Hoffnungen endgültig, dass China die Weltkonjunktur vor dem Absturz bewahren könnte.

Hu Jintao am Montag. Nach Einschätzung der Sozialwissenschaftlichen Akademie Chinas (Cass), der führenden Forschungsinstitution des Landes, droht eine Welle von Firmenpleiten. Vor allem exportorientierte sowie kleine und mittelgroße Unternehmen seien von der globalen Krise betroffen. Sie müssten ihre Produktion zurückfahren, um die nach wie vor steigenden Löhne abzufedern.

Nach Angaben der Nationalen Entwicklungs- und Reformkommission sind im ersten Halbjahr 2008 bereits 10.000 Klein- und Mittelunternehmen in der Textilbranche bankrottgegangen. Von den verbliebenen Firmen müssten rund zwei Drittel restrukturiert werden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua. Besonders hart treffe die Krise die 150 Millionen Wanderarbeiter Chinas, die aus dem Landesinneren stammen und meist in den Textilbetrieben an der Küste Arbeit gefunden haben. Genaue Zahlen sind laut Cass nicht bekannt, da sich die entlassenen Arbeiter in der Regel nicht registrieren lassen.

Die Krise gefährdet die Legitimation der chinesischen Führung. Peking hatte wegen der wachsenden Spaltung zwischen der aufstrebenden Mittelschicht und der armen Landbevölkerung immer wieder vor sozialen Unruhen als Folge eines Konjunktureinbruchs gewarnt. In den vergangenen Wochen hatte die Zahl teilweise gewalttätiger Ausschreitungen von entlassenen und um ihren Lohn geprellten Arbeitern bereits deutlich zugenommen.

Aus der FTD vom 16.12.2008

December 12 2008

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REVOLUTION!! von wkrh2005

@koonstantin: ich sehe du hast das problem erkannt, ja wir haben hier in deutschland das selbe problem, für die unter- und mittelschicht ist nie geld da, aber die knaller da oben gönnen sich den automatismus der diätenanpassung, kassieren nebenbei von konzernen horrorgehälter und haben für das volk nur ein müdes lächeln, aber anscheinend geht es hier vielen noch zu gut, sonst währen sie schon lange auf der strasse, ach, denk ich an deutschland in der nacht, bin ich um den schlaf gebracht, wir sind das volk!!!!!!
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REVOLUTION!! von koonstantin antwortend auf j.kaschu

@ j.kaschu

Naja wenns dir da nicht gefältl zieh doch nach Deutschland zurück so nur mal als Vorschlag. Es ist nicht richtig was du da schreibst. Die Leute gehen auf die Strasse weil sie kaum verdienen und es kaum jobs gibt, du sagst sie sind zu faul zum arbeiten, kennst du jeden einzelnen Griechen in Griechenland um behaupten zu können das die alle zu faul sind?? Ich kenne reichlich die 3 jobs haben und immer noch nicht genug verdienen um eine kleine Familie zu ernähren.

Auch ist es falsch das in Griechenland Anarchie herrscht, wenn ein Polizist gezielt mit der Waffe einen 15 jährigen erschiesst der ihn nicht bedroht hat so ist das Mord in meinen Augen, überhaupt auf Kinder zu schiessen ist ein Armutszeugnis und laut Medieninformationen hat der Junge den Polizisten keineswegs bedroht, so das noch nicht mal 3 Warnschüsse nötig waren um eine kleine Gruppe Kinder zu stoppen.

Krawalle gibt es oft in Griechenland aber weniger welche die mit Gewalt enden es ist halt die Mentalität aller Südländer nicht alles zu schlucken was man mit ihnen machen möchte

iamasimpelman

REVOLUTION!! von koonstantin

Der richtige Sachverhalt wird von den deutschen Medien hier nicht wiedergegeben.
Der Schuss auf den Jungen war lediglich der Tropfen der in Griechenland das Fass zum überlaufen gebracht hat.
Staatsdiener und ein Kloster der neugriechischen orthodoxen Kirchen haben Millionen Euros für sich beiseite geschafft. Arbeitnehmen in Griechenland haben kaum Einkommen das bei einer 6 Tage Woche und bei ca. 10 Stunden Arbeitszeit. Es ist üblich das Gesundheitskosten in der Regel aus eigener Tasche finanziert werden, es gibt eine gesetzliche Krankenkasse aber wer dieser angehört und nicht selbst noch dazu zahlt, der kann wochenlang auf eine zweitklassige Behandlung warten. Die Griechen rebbelieren hauptsächlich dagegen das es ihnen immer schlechter geht, die Kosten ewig steigen, das Politiker sie belügen und sich selbst die Taschen füllen. Ich möchte da mal an die Waldbrände erinnern wo die EU sofortige finanzielle Hilfe geleistet hat, dieses Geld ist zum grössten Teil nicht bei den Betroffenen angelangt, stattdessen wurden die Städte in den Brandgebieten saniert. Klagen laufen gegen Bürgermeister etc.
Ob der Junge durch einen Querschläger getroffen wurde ist noch nicht amtlich und nur eine zweite unabhängige Obduktion wird das richtige Ergebnis liefern können, lediglich der Anwalt des Polizisten sprach von einem Querschläger.
Die Gewalt die eskaliert ist, das sind wenige ca 200 Autonome die wirklich viel Schaden angerichtet haben, im Süden sind die Menschen noch etwas anders veranlagt wie in anderen europäischen Ländern.
Die gehen auf die Strasse und machen was, bei uns wir meist gesagt och was sollen wir denn machen, wir können ja eh nichts beweben die machen ja eh was sie wollen.
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REVOLUTION!! von j.kaschu

ch bin Deutscher und lebe seit 2 Jahren und bekomme tagtäglich die Unzulänglichkeiten in Griechenland mit.
In Griechenland herrscht Anarchie und das war schon vor dem Tod des Jungen so. Der Polizist wurde von allen, direkt nachdem Tod zum Mörder erklärt. Hat sich einer der Jugendlichen gefragt was aus den verletzten Polizisten wird, die auch Familie haben. Hat sich einer Chaoten gefragt was aus den hunderten Landenbesitzern wird nachdem sie alles demoliert haben. Hier werden die Täter zu Opfern gemacht. Und die Griechen haben täglich Gründe auf die Strasse zu gehen, weil Sie einfach keine Lust haben eine Woche am Stück zu arbeiten bzw. zur Schule zu gehen. Jeder Streik, jede Demonstration und jedes Fussballspiel endet in Griechenland mit Krawall. Weil es gibt kein Respekt vor anderen Leben und vor anderen Eigentum und jetzt wird es Zeit das die Polizei richtig durch greift.
Mein Sohn geht hier zur Schule, mitte September bis heute sind ca. 3 Wochen Schule ausgefallen wegen Schülerstreik, Lehrerstreik, Feiertage und Ausflüge.
Griechenland, ein Land mitten in der EU, jedoch im Vergleich zu westeuropäischen Ländern mindestens 20 Jahre zurück.
iamasimpelman

REVOLUTION!!! von detlef_eisewicht

Sicher, Gewalt ist keine Lösung. Allerdings muß man auch die Kehrseite der Medaille sehen: In den letzten Jahren hat die Politik in vielen europäischen Staaten rücksichtslos über die Interessen der Bevölkerung hinwegregiert. Bei uns hat man den Sozialstaat bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt und mit Hartz IV Millionen Menschen in die Armut getrieben. Dass ausgrechnet diejenigen Politiker, die mit ihren neoliberalen Experimenten maßgeblich zur augenblicklichen Finanz- und Wirtschaftskrise beigetragen haben, sich jetzt auch noch als Krisenmanager verkaufen, ist einfach nur brechreizerregend. Die Gewalt ist sicher nicht zu entschuldigen, sie ist jedoch ein Zeichen der Ohnmacht gegenüber einer Politik, die auf die Interessen der Mehrheit im Land keine Rücksicht mehr nimmt. Diese Gewaltausbrüche läuten das Ende des sozialen Friedens ein, sie sind das Krankheitssymptom einer Gesellschaft, die anstelle von Demokratie und Menschenrechten auf den Neoliberalismus setzt.
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